Abstimmungen
Nächste und vergangene Wahlen und Abstimmungen
Abstimmungs-kalender Bundeskanzlei und Kantone 2025
09.02.2025
27.04.2025:
Landsgemeinde Appenzell
18.05.2025:
keine eidgenössischen Vorlagen
28.09.2025
30.11.2025
Ergebnisse
Bundesamt für Statistik
2025
Abstimmung vom 9. Februar 2025
AI und AR
.
Eidgenössische Vorlage
Volksinitiative «Für eine verantwortungsvolle Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen (Umweltverantwortungsinitiative)»
wurde abgelehnt
CH: 70%; AI: 83%; AR: 73%
AR
.
Kantonale Ergänzungswahlen
Regierungsrat, Landammann, Obergericht
Ergebnisse: Medienmitteilung der kantonale Verwaltung
2024

Abstimmung vom
24. November 2024
.
.
Empfehlung
für ein JA bei allen 4 eidgenössischen Vorlagen
- Ausbau Nationalstrassen
-> Verworfen, CH 53% Nein
AI 58%, AR 54% Ja - Mietrecht: Untermiete
-> Verworfen, CH 52% Nein
AI 61%, AR 56% Ja - Mietrecht: Kündigung wegen Eigenbedarfs
-> Verworfen, CH 54% Nein
AI 61%, AR 55% Ja - Einheitliche Finanzierung der Gesundheitsleistungen
-> Angenommen, CH 53% Ja
Appenzell: 61 bzw. 62% Ja
Abstimmung vom 22. September 2024

Abstimmung vom
22. September 2024
–
Eidgenössisch ->
Parolenfassung EDU Schweiz am 10. August / Abstimmungsergebnisse ->
Kantonal
Keine Vorlage
Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft (Biodiversitätsinitiative)»
EDU: NEIN / wurde abgelehnt (63% Nein bzw. 19 + 5/2 Stände
Änderung vom 17. März 2023 des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) (Reform der beruflichen Vorsorge)
EDU: JA / wurde abgelehnt (67% Nein)
Abstimmung vom 9. Juni 2024


Der Vorstand der EDU Kanton St. Gallen empfiehlt wie die Delegierten der EDU Schweiz ein Nein zu «Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)», ebenso eher ein Ja zur Volksinitiative «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)»
Bei einem Nein würde der Gegenvorschlag zu einem Bürokratieschub führen. Leider wird sowohl ein Ja wie ein Nein kaum etwas an der schon länger verfehlten Gesundheitspolitik ändern.

Zur Volksinitiative «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit – Stopp Impfpflicht» sagen wir sogar einstimmig …
Ja.
Die körperliche Unversehrtheit ist unbedingt hochzuhalten. Impfungen müssen freiwillig bleiben, insbesondere mRNA-Injektionen.

Hingegen sagt der Vorstand der EDU Kanton St. Gallen einstimmig …
Nein
zur Änderung des Energiegesetzes und des Stromversorgungsgesetzes – Mantelerlass. Die EDU Schweiz hat die Stimmfreigabe beschlossen.
Die EDU Schweiz hat die Stimmfreigabe beschlossen.Wir wollen keine kostenintensive Priorisierung der Energiegewinnung durch insbesondere Windkraftwerke und Solarenergie (auch auf Freiflächen), welche den Landschaftsschutz aushebelt und damit gegen die Verfassung verstösst sowie die Einsprachemöglichkeiten praktisch verunmöglicht. Die Schweiz ist kein typisches Windland. Wenn der Wind nicht bläst oder die Sonne nicht scheint, braucht es zusätzlich genügend andere Energiequellen. Zudem braucht es täglich teure Eingriffe zur Stabilisierung des Stromnetzes wegen den geförderten Stromspitzen und -lücken durch den zunehmenden «Flatterstrom». Dringend müsste die anhaltend hohe Einwanderung massiv gedrosselt und das AKW-Verbot aufgehoben werden, um dem Energiemangel sinnvoll und umweltschonend zu begegnen.
Eidgenössische Abstimmungsvorlagen für den
9. Juni 2024
Pressecommuniqué: Selbstbestimmung stärken – Kostenexplosion im Gesundheitswesen stoppen
Die EDU Schweiz empfahl -> Resultat
- NEIN -> NEIN
Volksinitiative vom 23. Januar 2020 «Maximal 10 % des Einkommens für die Krankenkassenprämien (Prämien-Entlastungs-Initiative)» (BBl 2023 2285); - JA -> NEIN
Volksinitiative vom 10. März 2020 «Für tiefere Prämien – Kostenbremse im Gesundheitswesen (Kostenbremse-Initiative)» (BBl 2023 2286); - JA -> NEIN
Volksinitiative vom 16. Dezember 2021 «Für Freiheit und körperliche Unversehrtheit» (BBl 2023 2287); - Stimmfreigabe -> JA
Bundesgesetz vom 29. September 2023 über eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien (Änderung des Energiegesetzes und des Stromversorgungsgesetzes) (BBl 2023 2301).
Landsgemeinde in Appenzell am 28. April 2024
Die Landsgemeinde findet einmal im Jahr, jeweils am letzten Sonntag im April, statt. Dabei versammeln sich alle stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger von Appenzell I.Rh. auf dem Landsgemeindeplatz in Appenzell zur Bestellung der obersten Behörden und zur Beschlussfassung über wichtige Landesangelegenheiten.
An der heutigen Landsgemeinde hat die Innerrhoder Stimmbevölkerung als neuen Kantonsgerichtspräsidenten Michael Manser, Appenzell, gewählt. Neuer Kantonsrichter ist David Inauen, Schwende-Rüte. Die Totalrevision der Kantonsverfassung ist angenommen worden
Kanton Appenzell Innerrhoden
Abstimmung 3. März 2024
EDU Schweiz | Unterstützung der Wolfsinitiative
Die EDU Schweiz empfiehlt ein
Ja zur ✓ Renteninitiative!
In den nächsten Jahren geht die „Babyboomer-Generation“ in Rente. Deshalb droht bei der Altersvorsorge ein massives Finanzierungsloch. Wir kommen nicht darum herum, die Finanzierung an die veränderten Lebensrealitäten anzupassen.
Nein zur 13. AHV- Rente
Eine 13. AHV-Rente kostet mehrere Milliarden Franken pro Jahr, die von der ganzen Bevölkerung mit einer erhöhten Mehrwertsteuer und gestiegenen Sozialabgaben gestemmt werden müsste – die Kaufkraft der arbeitenden Bevölkerung würde weiter abnehmen.
Unterstützung der Wolfsinitiative
Nebst den Parolenfassungen befassten sich die Delegierten mit der Volksinitiative «zum Schutz von Mensch, Haus- und Nutztier vor dem Wolf», die von Komiteevertretern vorgestellt wurde. Die Wolfsinitiative bezweckt, die Bundesverfassung so zu ändern, dass der Wolf (mit Ausnahme des Nationalparks) in der Schweiz den Status als «ganzjährig jagdbare Art» erhält. Der rasant wachsenden Wolfsbestand führe zu massiven Schäden, die artgerechte Tierhaltung auf Weiden und im Offenstall sei gefährdet. Wolfsabschüsse, um Haus- und Nutztiere zu schützen, soll deshalb straffrei sein.
Kantonal …
sind am 3. März 2024 keine Sachvorlagen abstimmungsreif.
2023
22. Oktober 2023, AR und AI
- Wahl von je einer Vertreterin oder Vertreter in den Nationalrat
- Wahl von je einer Vertreterin oder Vertreter in den Ständerat.
Allfälliger 2. Wahlgang 1m 26. November 2023- Innerrhoden: Daniel Fässler (Die Mitte) ist seit 2019 Ständerat. Er ist bereits am 30. April von der Landsgemeinde wiedergewählt worden
Gewählt sind:
Quelle: ch.ch
Rat | AI | AR |
---|---|---|
Nationalrat Vertretung AR und AI: je 1 Sitz | Thomas Rechsteiner, Die Mitte (bisher) 1971, selbständig | David Zuberbühler, SVP (bisher) 1979, Unternehmer |
Ständerat Vertretung AR und AI: je 1 Sitz | Daniel Fässler, Die Mitte 1960 | Andrea Claudio Caroni, FDP (bisher) 1980 |
Alle amtlichen Informationen
26. November 2023
AR: Kantonale Vorlage
- Teilrevision der Kantonsverfassung: Gegenvorschlag zur zurückgezogenen kantonalen Volksinitiative „Starke Ausserrhoder Gemeinden“ und Eventualvorlage
- Resultat (Quelle: srf.ch): Nein zu drei bis fünf Gemeinden statt der heutigen 20, dafür gibt es ein Ja mit 65% zur Eventualvorlage (Gegenvorschlag) ->
Gemeindefusionen werden grundsätzlich ermöglicht, die Gemeinden können allerdings selbst darüber entscheiden.
Die Regierung muss jetzt ein entsprechendes Gesetz ausarbeiten.
Der Regierungsrat ist erfreut, hat das Stimmvolk mit seinem Ja zur Eventualvorlage einen ersten Schritt in Richtung Gemeindefusionen ermöglicht. Mit dem Entscheid liegt nun die Verantwortung für Strukturreformen in erster Linie bei den Gemeinden. Der Kanton wird seinen Teil dazu beitragen und die nötige Gesetzgebung an die Hand nehmen. Mit dem Ja zur Eventualvorlage erhält der Kanton den Auftrag, den Gemeinden administrative und finanzielle Unterstützung bei Fusionsvorhaben zu leisten.
aus der Medienmitteilung der kantonalen Verwaltung
2022
Abstimmung vom 25. September 2022
Kantonale Vorlage
Teilrevision des Energiegesetzes
wurde angenommen mit 12’407 Ja gegenüber 7’854 Nein
Stimmbeteiligung: 54.8%
Per Jahresbeginn treten in Appenzell Ausserrhoden die Teilrevisionen des Energiegesetzes und der Energieverordnung in Kraft. Mit den Teilrevisionen werden die energetischen Anforderungen an Gebäude und haustechnische Anlagen dem heutigen Stand der Technik angepasst. Appenzell Ausserhoden leistet damit einen wichtigen Beitrag an die Erreichung der Energie- und Klimaziele.
Quelle: herisau24.ch
Nach der Webseite Appenzell-Ausserrhoden
Eidgenössische Vorlagen
- Volksinitiative vom 17. September 2019 «Keine Massentierhaltung in der Schweiz (Massentierhaltungsinitiative)»
- Bundesbeschluss vom 17. Dezember 2021 über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer
- Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVG) (AHV 21)
- Änderung vom 17. Dezember 2021 des Bundesgesetzes über die Verrechnungssteuer (Verrechnungssteuergesetz, VStG) (Stärkung des Fremdkapitalmarkts)
Die EDU Schweiz hat die Parolen dazu am Samstag, 13. August beschlossen.

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